Philosophie - Christof Sandt - Freiraum- und Gartenplanung

Kurzversion:

Hier gibt’s Bäume, Büsche und bunte Blumen!

Natürlich und doch gekonnt geplant.


- Und wer´s genauer braucht:

Der große Strich

Sie kennen vermutlich viele Freianlagen und Gärten. Weniger gelungene. Und auch eine ganze Reihe, von denen Sie in deren "Buntheit" sagen würden "hübsch".

Und doch nehmen Sie wahr: Da ist ein Unterschied. Ein Unterschied, zu solchen mit einem sehr ausgesuchten Gesicht. Mit außerordentlicher Orts- und Lebensqualität.

Doch worin besteht, der nun feine Unterschied?

Ganz einfach:

Es ist der einer kraftspendenden Identität.

Eines Ideals¹.

Durchgehend. Klar. Vital.

Es sind Werte wie diese, die auf uns Menschen anziehend wirken.

Die uns in unserer Fehlerhaftigkeit, unserer Verletzlichkeit und Schwäche, in unserem Bedürfnis nach Schönheit, Harmonie und Liebe Richtung weisen.

Heimat geben.

Trost.

Immer wieder und wieder.

- Ich bin bereit und gehe gerne mit Ihnen ein Stück des Weges.

Begleite Sie.

Lege frei.

Ordne.

Ihren ganz eigenen grünen Harmonie- letztlich Kraftort.

Harmonie- und Kraftorte für viele.

Und vielleicht ja auch zu einem

"im milden Schatten von Bäumen.

Beschützt von eindrucksvollen Strauchgestalten.

Und schlicht berauscht inmitten wogender Gräser- und Blütenmeere."

Die Großbuchstaben meiner künstlerischen Handschrift

Zeitlosigkeit

Obwohl wohl niemand (völlig) frei vom Zeitgeist ist, stelle ich den Anspruch, Freiräume und Gärten zu entwickeln, die in Ihrer Gestaltung frei von modischen, frei von kurzlebigen Trends sind. Ein Aufenthalt soll auch noch Jahrzehnte später die pure Freude und ein Natur- bzw. Kulturgenuss sein.

Im Ergebnis führt dies zu Gestaltungen, die sich durch ein hohes Maß an Einfachheit, Eleganz und Funktionalität auszeichnen. Mit der Umgebung verwoben und gerne mit einer Prise Raffinesse angerichtet sind.

Im Übrigen findet sich diese Funktionalität auch bis ins Detail: Der Stuhl und die Bank, die ausgewählt werden: Sie sollen wirklich bequem sein.

Die Pflanze im Mittelpunkt

Meine Planungen bekennen sich zum Mittelpunkt ursprünglichen gärtnerischen Schaffens: der lebendigen Pflanze.

So steht bei meinen Konzeptionen die Pflanze und ihre kompositorische Verwendung regelmäßig im Zentrum der gestalterischen Überlegungen. In dieser Auffassung fühle ich mich Gartengestaltern beziehungsweise Staudenzüchtern wie Karl Förster, Ernst Pagels und auch Wolfgang Oehme (USA) verbunden.

Deutlich sichtbar wird diese Handschrift vor allem im Kontrast zu so weit verbreiteten Planungsergebnissen, bei denen mit hohem Aufwand bauwerksorientierte, "tote" Situationen geschaffen werden.

Situationen, die tatsächlich und bestenfalls nur eine mäßige Aufenthaltsqualität für uns Menschen besitzen.

Oder aber regelmäßig - vorsichtig ausgedrückt – als exotische Gestaltungsideen umgesetzt werden, die das Wesentliche (manchmal komplett) aus den Augen verloren haben.

Beiden Fällen ist gemein, dass die eigentlich wirkungs-tragende Pflanze bestenfalls randliches Beiwerk ist. Statist.

In diesem Sinne haben sich die von mir geplanten Bauwerke, Wege und Plätze – selbst in hochwertiger und immer in liebevoller Ausführung – der Gesamtplanung unterzuordnen.

Sowie im Widerstreit mit den sinnlichen Bedürfnissen der Nutzer sowie solchen nach Repräsentanz, Bewegung und Aufenthalt zurückhaltend zu dienen.

Kundenfreundlich bis zum Schluss

Meine Arbeit wird getragen von Ausbildung, Erfahrung, Beobachtungsgabe, Geschmacksempfinden, Nachhaltigkeits- und Effizienzerwägungen, Einfallsreichtum, auf gar keinen Fall Unkonventionalität, Sinn für das Solide und Freude am Guten, auch sehr Guten.

Und von meiner Freude an der Unterschiedlichkeit der Menschen. Und Ihrer Lebensorte.

Mein Anspruch ist es nun besondere Orte, Ihren Ort zu entwickeln. Premiumgestaltung abzuliefern. Und doch möchte ich dabei auch für "Normalverdiener" bezahlbar bleiben.

In diesem Sinne sind Teile meiner Leistungen bewusst zurückhaltend kalkuliert.

Überzeugen Sie sich selbst.




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¹ Ausgehend von diesem, Ihrem gegenwärtigen Ideal ist und wird Ihr Garten in den folgenden Jahren und Jahrzehnten für die einen nun zu einem (Üb-)Ort für Kultivierung, (Selbst-)Arbeit (und für nicht ganz wenige auch des Energieabbaus), für andere (und im Alter wieder alle) immer mehr ein Ort von los-/ und „es-auch-gut-sein- lassen“; ein Ort „tatenloser“ Energiegewinnung. (Der letzte Lehrmeister und Heilungsort ist und bleibt hier die Natur. Drum hier mein Tipp: Gehen Sie auch immer wieder in unsere stillen Wälder! Zu den so wunderschön SCHIEFEN Bäumen!)